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Vermieter versetzt Mieterin Fausthieb: Gericht untersagt jeglichen weiteren Kontakt

Vermieter und Mieter leben in einem Haus und haben Streitigkeiten miteinander.
Als sich die Parteien im Treppenhaus begegneten versetzte der Vermieter der Mieterin völlig überraschend einen Fausthieb in die Rippen, wodurch sich die Mieterin in ärztliche Behandlung begeben musste und hier eine Thoraxprellung diagnostiziert wurde. Die Mieterin ging zum Gericht und bekam nach dem Gewaltschutzgesetz nun Recht: Dem Vermieter wurde vom Gericht jegliche Kontaktaufnahme untersagt, es wurde ihm verboten sich der Wohnungstür der Mieterin unmittelbar zu nähern und bei einem zufälligen Aufeinandertreffenim Haus muss der Vermieter sofort einen Abstand von 10 Metern herstellen und außerhalb der Hauses von 50 Metern. Für den
Fall der Zuwiderhandlung wurde ihm ein Bußgeld von bis zu 250.000,00 € angedroht (AG Bremen 67 F 2424/15 EAGS).

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